6. Noch einmal zum Begriff der Leistung
Nimmt man die Frage
nach Qualitätskriterien und den daraus sich ergebenden unterschiedlichen
Ansätze von Quality Management ernst, dann dürfte der Angelpunkt
zwischen Schule und Ökonomie die Beantwortung des Begriffes "Leistung"
sein. Denn dieser Begriff ist der Pädagogik bekannt und von ihr
vielfach bearbeitet. Nun kann es aber nicht sein, dass im Gegensatz
zu einem pädagogisch aufgebauten Leistungsbegriff ein ökonomischer
Leistungsbegriff ungebremst entweder die bisherigen Vorstellungen
einfach ersetzt oder auch nur additiv eingearbeitet wird. Damit wird
der ethische Anspruch des einen Bereiches: produktionsorientiert/ökonomisch
gegen den des anderen: produktorientiert/pädagogisch ausgespielt
. Bisher hat man einen ethischen Dissens zwischen Ökonomie im
Sinne der Profitmaximierung und Schule im Sinne von humanistischer
Bildung konstatiert und daher ist auch die gegenseitige Kritik zu
verstehen. Es dürfte aber im Gegenteil so sein, dass beide Vorstellungen
ihre Zeit gehabt haben und differenziert worden sind. Geht man also
von der paradigmatisch neuen Sichtweise der strengen Kundenorientierung
aus, dann ergibt sich hier ein interessanter Punkt. Die Frage lautet
dann nämlich: Wer sind die "Kunden" der Schule? Bleibt
man im sprachlich-herkömmlichen Bereich, dann würde die
Antwort lauten: die späteren "Abnehmer" der SchülerInnen
in der Arbeitswelt. Beantwortet man aber die Frage, wer die "Kunden"
der Schule sind, mit: die Kinder und SchülerInnen, dann ergibt
sich über diese Antwort der neue Ansatz, qualitätssichernde
und qualitätsüberprüfende Maßnahmen im Bereich
Schule zur Anwendung zur bringen.
Der kritische Punkt ist die Leistungsbeurteilung in der Schule, wo
unbewusst ökonomische Gesichtspunkte in pädagogisches Handeln
einfließen. Üblicherweise wird in den Schulen die Ziffernbenotung
vorgenommen, also die Bewertung eines Produktes, die SchülerInnen
zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichen. Außerhalb des dafür
relevanten Systems Klasse oder Gruppe mit den dafür bestimmenden
Faktoren: LehrerIn, Klassenniveau und Darbietung des Lerngegenstandes
hat diese Ziffernbenotung keine Relevanz. Das aber wird suggeriert
und damit gewinnt unter der Hand ein ökonomischer Bezugsrahmen,
wie denn Ziffernnoten durchschnittlich als Messgrößen für
einen "Schulerfolg" anzuheben sind, mehr statistische Relevanz
für den schulischen Alltag als zum Beispiel Fragen der Persönlichkeitsentwicklung
von SchülerInnen. Um dieses offensichtlich wenig taugliche Instrument
zu rechtfertigen, werden Durchschnittswerte eines Zeugnisses errechnet,
die für den Bildungsgang aufstiegsrelevant sind. "Daß
Schulnoten lediglich Meßwerte auf Ordinalskalenniveau sind,
hat eine wichtige Konsequenz: Es ist mathematisch unzulässig,
aus Ordinaldaten arithmetische Mittelwerte (sog. Durchschnitte) zu
berechnen..." (Sacher W., 1996, S. 22). Auch die Pädagogisierung
dieses Vorgangs im Sinne einer Beschreibung von Gegensatzpaaren (früher
war es so, heute sollte es so sein) ändert an den Grundtatsachen
lediglich die Beschreibung: Leistung als Produkt sei jetzt Leistung
als dynamischer Vorgang, Prinzip der Konkurrenz sei jetzt Prinzip
der Solidarität, Noten als Beurteilungsnorm seien jetzt differenzierte
Beurteilungskriterien, gleiche Leistungsanforderung an alle Schüler
verändere sich in Leistung als Beurteilung im Sinne einer Hilfe
im Lernprozess. (Preuß E.; 1994, S.42-45) Man sieht, es ist
eine Moralisierung oder auch Ideologisierung von Ziffernnoten, die
grundsätzlich herkömmliche ökonomische Vorstellungen
von Produktion oder Reproduktion von Wissen unangetastet lässt.
Es ist auch die Frage, ob verbale Beurteilung, wie sie in vielen reformpädagogischen
Modellen vertreten wird, an der grundsätzlichen Fragwürdigkeit
von schulischen Beurteilungen etwas verbessert?
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7. Der schülerorientierte Ansatz
Der schülerorientierte Ansatz wird hier nicht nur als ein pädagogisch verantworteter Ansatz verstanden, sondern auch gerade im Sinne des Qualitätsmanagements als jener Ansatz, der streng "kundenorientiert" ist. SchülerInnen gehen in die Schule und um ihr Wohlergehen geht es. Diesen Satz kann jeder Pädagoge unterschreiben, nur in der Folge wird es dann interessant. Wenn man im Sinne des Qualitätsmanagements (QM) denkt, dann werden didaktische Fragen sekundär. Man kann es an einem Beispiel des angehängten Fragenkataloges zeigen, der für die Beantwortung der künftigen Schulentwicklung wichtige Fragestellungen enthält: der Frage nach dem Leitbild. Wurden Leitbilddiskussionen bisher so geführt, dass man nach einem Leitbild für LehrerInnen fragt (z.B. Schweiz, Österreich) oder ein Leitbild für eine Schule erarbeitet (QIS [Qualität in Schulen] Programm in Österreich), so wird hier die Frage gestellt, welches Leitbild von LehrerInnen SchülerInnen haben! Wir nehmen damit einen Gedanken von CADUFF auf, der einen Vorgang in vier Schritten vorschlägt, nämlich 1. den der Modellierung, wobei die Transformationsprozesse oft unbekannt seinen, dann 2. die Beurteilung von Systemverhalten und Systemleistungen, weiters 3. einen Informationsaustausch mit Hilfe von standardisierten Daten zu vor- und nachgelagerten Bereichen und schließlich 4. die Normenentwicklung, die vor allem eine idente Terminologie erarbeiten sollte. (vgl. Caduff G., 1998) In der landläufigen Pädagogik geht der Denkweg genau umgekehrt, nämlich von 4 nach 1, was letzten Endes dazu führt, dass die begriffliche Unschärfe zunehmen muss, je konkreter die jeweilige konkrete schulische Fragestellung wird: Wie ist das mit der Integration behinderter Kinder, was geschieht mit Kindern, die langsam lernen, was signalisieren verhaltensauffällige Kinder? Eine idente Terminologie ist das Endergebnis eines Arbeitsprozesses, nicht der Anfang, weil der Anfang eines äußerst arbeitsintensiven Vorganges zuerst einmal die Frage steht, was denn in der Schule zu beobachten ist und wie man dieses deuten kann. Wenn man das, was in der Ökonomie und im QM "Kundenorientierung" nennt, mit "Schülerorientierung" übersetzt, dann sind SchülerInnen Partner von Schulentwicklungen, nicht Adressaten, LehrerInnen Personen, die Lernprozesse zu steuern haben und durch den Vorgang der Mitsprache Berufszufriedenheit erfahren. "Ironischerweise inspiriert eine weitausladende System - Überprüfung (assessment) die Qualität des Personals." (George S./Weimerskirch A. 1998, S. 228, übersetzt M.B.)

Das Bild des "Krafteis" soll zeigen, dass die einzelnen
qualitätserschließenden Fragen und auch die augenblicklichen
sowie die zukünftigen Antworten eng miteinander verknüpft
sind. Man kann also nicht nur eine Frage beantworten wollen ohne den
gesamten Zusammenhang zu beachten. Damit ist die Konsequenz dieses
Ansatzes auch deutlich: In den personalen Beziehungen gibt es genauso
wenig Stillstand wie bei den Qualitätsstandards. Diese Erkenntnis
hat wiederum eine Folge, die als Warnung verstanden werden sollte:
"Traditionell bedeutet "Qualität" höherwertiges
Material, engere Toleranzen, intensives Prüfen und aufwendige
Nacharbeit. Dieser Weg zur "Qualität" ist zwangsläufig
nicht wertschöpfend, sondern in starkem Maße wertverzehrend.
Er ist ineffizient, das heißt zeitaufwendig und teuer."
(Steger W., Stober Th., 1997, S.7) Es ist deutlich: QM kann nicht
- wie in unserem Fall - additiv zu den traditionellen Schulorganisationen
betrachtet , sondern muss innovativ angegangen werden, wobei der Prozesscharakter
Aufwand in jede Richtung bedeutet und eben nicht Einsparungen. "Zusammenfassend
sichert ein leistungsfähiges Qualitätsmanagement dem Unternehmen
die ständige Verbesserung der Effektivität durch kundenoptimale
Produkte und die ständige Verbesserung der Effizienz, d.h. optimale
Ausnutzung der Ressourcen, durch die Vermeidung von Fehlleistungen."
(Steger W., Stober Th., 1997, S. 8)
Worin besteht nun die Änderung der Denkrichtung und die sich
daraus entwickelnden Konsequenzen? Erstens spricht man von gemeinsamen
Kultur (corporate culture) von öffentlicher Verantwortung
und Beteiligung, die dementsprechend Verantwortlichkeiten und Prozesssteuerungen
nicht an jeweils unterschiedliche Ebenen der Schulhierarchie delegiert,
sondern im Gegenteil zum Thema gemeinsamer Zusammenarbeit macht. Das
bedeutet zweitens die Verpflichtung von bestellten Führungsebenen,
Veränderungsprozesse mit zu tragen und gleichzeitig verlangt
es die Einbindung der ausführenden Personen, also der LehrerInnen.
Damit dieses möglich ist braucht man drittens in gemeinsamer
Arbeit erstelle klare Richtlinien für die führende sowie
die ausführende Ebene, wobei die klare Verantwortung für
die "Kunden", also die SchülerInnen definiert werden
muss. Erst mit diesem für alle Beteiligten einsichtigen Prozess
lassen sich "Messgrößen" entwickeln, an denen
die Ergebnisse des Prozesses gemessen werden können.
Sechs Schritte hin zur
dauernden Verbesserung von Schulqualität (nach George S., Weimerskirch
A., 1998, S. 231 ff)
1. Die Verpflichtung zur Veränderung. Das ist eine Tätigkeit
von Schulleitungen und Lehrkörper mit der strengen Auflage, Schule
aus der Sicht der Schüler zu definieren und damit die bisherige
Sicht von Schule mit einer möglichen zukünftigen zu konfrontieren.
2. Das bisherige Schulsystem überprüfen. Hier kann es Widerstände
geben, weil die bisherige Denkweise personal interessengeleitet ist
und es jetzt darum geht, institutional interessengeleitet zu arbeiten.
Die Überprüfung soll sowohl intern als auch von externer
Seite erfolgen. Je sorgfältiger gearbeitet wird, desto leichter
lassen sich Strukturen und weitere Prioritäten für Weiterentwicklungen
identifizieren.
3. Festschreiben, dass Schule aus dem Blickwinkel von SchülerInnen
zu definieren ist. Dieser Vorgang ist zu dokumentieren und mit der
Arbeit der je konkreten Schule zu konfrontieren, damit die Zusammenhänge
zwischen LehrerInnenarbeit und SchülerInnenerwartungen gesehen
und bearbeitet werden können. Ein neues Modell von Schule entwickelt
sich.
4. Das neue Schulmodell ist einzuführen und zu erproben. Das
bedeutet ein Modell radikaler Öffnung von Schule und die Zusammenarbeit
aller an Schule Beteiligten in Gang zu setzen und damit auf Maßstäbe
festzulegen, an denen schulische Arbeit gemessen werden kann.
5. Definieren und erweitern von Zielen zur Fortentwicklung von Schulqualität.
Das ist das Neue bei dieser Vorgangsweise, dass nun weitere Schritte
folgen müssen. Denn jetzt erst können Aussagen über
die Zukunft von Schule, ihre Aufgaben und jene Werte gemacht werden,
die im Zusammenhang mit der öffentlichen Verantwortung und der
beteiligten Verantwortung (corporate citizenship) stehen. Der
oben genannte Begriff der gemeinsam getragenen Kultur kommt wieder
ins Spiel.
6. Überprüfen der bisherigen Ergebnisse. Es sollen periodisch
die bisherigen Schritte und Ergebnisse überprüft werden,
damit weitere Schritte für die je konkrete Schule, die sich ja
dauernd verändert, gesetzt werden können.
Der Blick auf den Zusammenhang
von Schule und Ökonomie hat ein Arbeitsprogramm entfaltet, das
Schulveränderung öffentlich verantwortet nach transparenten
Methoden möglich scheinen lässt. Natürlich kann ein
solcher Prozess nicht über Nacht angefangen, geschweige denn
"verordnet" werden, er braucht Zeit, viel Nachdenken, Diskussion
und Diskurs. Soll aber die Zufriedenheit möglichst Vieler an
der Schule erreicht werden, dann wird man sich diesen Mühen unterziehen
müssen.
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9. Untersuchungs- und Maßnahmenkatalog
der autonomen Schule
Taxative Aufzählung
Die regionale Positionierung
der Schule
Der Einzugsbereich
Wirtschaft und Gewerbe in der Region
Durchschnittliche Einkommensverhältnisse
Erwartungen an "Schule"
Staatliches Schulbudget für die Region
Budget und aufzubringende Mittel für die Einzelschule
Ressourcen an Mitarbeitern
Ressourcen an Zeit (Nutzung von Schulräumen außerhalb der
Unterrichtszeit)
Ausbildung von LehrerInnen
Fort und Weiterbildung von LehrerInnen
Leitbilder
Transparenz schulischer Prozesse und Entscheidungen
Öffentlichkeit von Schulkonferenzen
Kooperation von SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen und DirektorInnen
Schulinformationen nach innen und nach außen
Budget für schulbegleitende Forschung
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Mögliche Arbeitsfelder für weitergehende
Untersuchungen in Verknüpfung mit dem Qualitätsmanagement
Erarbeitung
des Schulbudgets und Reihung der Ausgaben nach pädagogischen
Prioritäten.
Definitionen des Begriffes: Lehrerarbeit.
Was soll der moderne Schüler erwerben: Wissen oder
Persönlichkeit. Organisation einer Diskussion über diesen
Zusammenhang in der Region.
Funktionen der Ganztagsschule als Nahtstelle zwischen
Lernen in der Schule und wirtschaftlichen Zwängen von Eltern.
Schulleistung ist das Mittel zu einem gesellschaftlichen
Aufstieg?
Kundenorientierung der Schule: Wirtschaftliche Betriebe
in der Region und/oder SchülerInnen?
Erarbeitung einer Prioritätenliste der Fächer
in der Schule.
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Bellmann, Johannes: Die Konstruktion des Ökonomischen bei Eduard Spranger und Theodor Litt, in : ZfPäd 1999, S. 259 ff
Caduff Gabriel: Umweltorientierte Leistungsbeurteilung, Ein wirkungsorientiertes Kennzahlensystem, Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Rainer Züst, Deutscher Universitäts- Verlag Wiesbaden 1998
Friesl, Christian/Hahn, Martina/Heinzlmaier, Bernhard/Klein, Christian (Hrsg.): Erlebniswelten und Gestaltungsräume. Die Ergebnisse des "Dritten Berichts zur Lage der Jugend in Österreich", Verlag Zeitpunkt Graz, Wien 1999
George Stefen, Weimerskirch Arnold: Total Quality Management, Strategies and Techniques Proven at Today's Most Successful Companies, John Wiley &Sons, Inc. New York, 2.ed. 1998
Harney, Klaus: Geschichte der beruflichen Bildung, in: Harney, Klaus/Krüger, Heinz-Hermann (Hrsg.): Einführung in die Geschichte von Erziehungswissenschaft und Erziehungswirklichkeit, Verlag Leske + Budrich, Opladen 1997, S. 209 ff
Jürgens Eiko: Leistung
und Beurteilung in der Schule, Eine Einführung in Leistungs-
und Bewertungsfragen aus pädagogischer Sicht, Academia Verlag
Sankt Augustin,
4. Auflage 1998
Klemm, Klaus: Makroökonomie der Schule, in Rolff (Hrsg.): Zukunftsfeder von Schulforschung, S. 63 ff
Kromer, Ingrid/Tebbich, Heide: ZwischenWelten. Das Leben der 11- bis 14jährigen, Verlag Zeitpunkt Graz, Wein 1998
Palla Rudolf: Die Kunst, Kinder zu kneten, Ein Rezeptbuch der Pädagogik, Eichborn Verlag Frankfurt/m, 1997
Preuss Eckhardt: Leistungserziehung, Leistungsbeurteilung und innere Differenzierung in der Grundschule - Bausteine moderner Grundschularbeit - Anregungen und Hilfen, Verlag Julius Klinkhardt Bad Heilbrunn 1994
Ribolits, Erich: Die Arbeit hoch? Berufspädagogische Streitschrift wider die Totalverzweckung des Menschen im Post - Fordismus, Profil Verlag München 1997
Rolff, Hans-Günther (Hrsg.): Zukunftsfelder von Schulforschung, Deutscher Studienverlag Weinheim 1995
Rolf, Arnold/Müller, Hans-Joachim: Berufsbildung: Betriebliche Berufsbildung, berufliche Schulen, Weiterbildung, in: Krüger, Heinz-Hermannn/Rauschenbach, Thomas (Hrsg.): Einführung in die Arbeitsfelder der Erziehungswissenschaft, Verlag Leske + Budrich, Opladen 1995, S. 61 ff
Sacher Werner: Prüfen - Beurteilen - Benoten, Grundlagen, Hilfen und Denkanstöße für alle Schularten, Julius Klinkhardt Verlag Bad Heilbrunn, 2. Auflage 1996
Steger W., Stober Th.: Rahmenkonzept für das Qualitätsmanagement - Neue Strategien zur Qualitätsverbesserung, DIN Deutsches Institut für Normierung e.V., Beuth Verlag Berlin, Wien, Zürich 1997
Weber, Max: Die protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus, Beltz Athenäum Verlag Weinheim, 2. Auflage 1996
Weiss, Manfred: Mikroökonomie der Schule, in: Rolff (Hrsg.): Zukunftsfelder von Schulforschung, S. 41 ff