Das Schulwesen in Schweden
wurde 1991 dezentralisiert. Während Schulorganisation und Inhalte
früher bis ins Detail bestimmt wurden, teilen heute der Staat und
die Gemeinden die Verantwortung für die Schulbildung der Kinder.
Das bedeutet, dass sowohl der Staat als auch die Gemeinden von der Arbeit
mit Qualitätssicherung und -verbesserung betroffen sind. Dieser Bericht
beleuchtet Fragestellungen der Qualität auf nationaler Ebene.
Lehrplan, nationale Ziele und Richtlinien für staatliche Schulen
in Schweden werden vom Parlament und der Regierung festgelegt. Das nationale
Budget beinhaltet auch Zuwendungen an die Gemeinden für ihre vielfältigen
Funktionen. Jede Gemeinde kann innerhalb dieser Ziele und Rahmenbedingungen
frei über Schulorganisation und die Umsetzung der Arbeit mit Qualitätssicherung
entscheiden.
Ein Bildungsplan muss vorgelegt werden, der die Finanzierung, Organisation,
Weiterentwicklung und Bewertung der Schule beinhaltet. Es ist Aufgabe
des Leiters in jeder Schule einen regionalen Arbeitsplan zu erarbeiten,
der auf dem nationalen Lehrplan, den nationalen Zielen und dem Bildungsplan
basiert. Dies muss in Zusammenarbeit mit Lehrern und anderen Mitgliedern
des Personals stattfinden. Die Bewertung der Schulen erfolgt zum Teil
auf Schulebene, zum Teil auf Gemeindeebene. Die Gemeinde gewinnt durch
Weiterverfolgen und Bewertung einen Einblick in diejenigen Bereiche die
verbessert werden müssen um die nationalen Ziele zu erreichen.
Es ist Aufgabe der nationalen Bildungsbehörde das staatliche Schulwesen
in Schweden zu entwickeln, bewerten, verfolgen und zu beaufsichtigen.
Die Behörde muss dem Parlament und der Regierung in drei Jahresabständen
einen Bericht mit einer Übersicht über das schwedische Schulwesen
zur Verfügung stellen. Auf diesem basiert der nationale Entwicklungsplan
für Schulen. Die Behörde hat Aufsichtsfunktion, um sicherzustellen,
dass die Vorgaben des Bildungsaktes befolgt werden, und dass die Rechte
jedes einzelnen Schülers respektiert werden. Diese Bewertungen erfolgen
auf nationaler Ebene, es ist Aufgabe der nationalen Bildungsbehörde
die Schulentwicklung zu kontrollieren. (Skolverket, 1994, pg. 1-2).
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Es existieren nationale
Ziele und Richtlinien für das Schulwesen, in denen Normen für
eine gleichwertige Bildung vorgeschrieben werden, und ein übergeordneter
Plan, in dem gute Qualität definiert wird. Der Schwedische Lehrplan
unterscheidet zwei Ziele. Zum einen, Ziele die angestrebt werden sollen,
diese geben die Orientierung der Schularbeit an, zum anderen Ziele die
erreicht werden müssen, diese stellen den minimalen Wissenstand dar,
den die Schüler beim Verlassen der Schule erreicht haben müssen
(Skolverket, 1994 b, S. 3). Sie geben genau die erwünschte qualitative
Entwicklung der Schule an. Als Kriterien guter Qualität gelten der
Umfang in dem die Ziele vom Schulsystem und von den Schulen erreicht werden.
Kriterien guter Qualität wären zum Beispiel (Skolverket 1998,
S. 10f.).
Die kontinuierliche Bildungsarbeit der Schule an den Schülern
Die Durchführung schulischer Aktivitäten gemäß
grundsätzlichen demokratischen Werten
Die Wahrnehmbarkeit von Offenheit, Mitarbeit und Zusammenarbeit
in der internen und externen Organisation
Die Verwertung von Weiterverfolgung und Bewertung der Ergebnisse.
(Skolverket, 1998)
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7. Nationale Qualitätsbewertung 1998 und 1999
Der erste Teil der nationalen
Qualitätsbewertung wurde 1998 durchgeführt. In einem speziellen
Brief 1996/97:112 (Skolverket, 1997, S. 2ff.) gab die Regierung ihre Absicht
bekannt, die Qualitätsentwicklung in Schulen verstärken zu wollen.
Drei Bereiche wurden angeführt:
Alle Schulen und Gemeinden werden verpflichtet jährliche
Qualitätsüberprüfungen durchführen
Nationale Qualitätsüberprüfungen der Schulen
werden von Experten im Bildungswesen von der nationalen Bildungsbehörde
durchgeführt.
Eine Weiterentwicklung nationaler Indikatoren und Qualitätsmaßnahmen
Nationale Qualitätsüberprüfungen
runden die Arbeit der nationalen Bildungsbehörde ab und verstärken
diese um die nationalen Ziele erreichen zu können, und um Schulen
regional in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Die Ergebnisse liefern
Information über Qualität und die Notwendigkeit einer Qualitätsverbesserung
(Skolverket, 1998, pg.- 6-8).
Im Jahr 1998 wurden drei Bereiche untersucht.
Die bestimmende Funktion des Schulleiters in einer dezentralisierten
Schule
Schulbildung von Integrationsschülern
Der Lese- und Schreibprozess als Teil der Schulbildung
Im Jahr 1999 konzentrierte man sich in der Schule auf grundsätzliche Werte im Lehrplan. Grundsätzliche Werte betreffen den menschlichen Umgang untereinander, und der allgemeine Umgang unter Kindern und Erwachsenen. Die wichtigste Aussage bekräftigt die Gleichwertigkeit und die respektvolle Behandlung aller, sowie Vertrauen in sich selbst als Individuum und als Mitglied der Gesellschaft (Skolverket, 1994 b, pg. 6). Um regionale Projekte die sich mit grundsätzlichen Werten befassen zu fördern und anzukurbeln, wurde vom Unterrichtsministerium das Projekt Grundsatzwerte ins Leben gerufen. Dieses Projekt bezieht alle Schularten mit ein und erstreckt sich über ein Jahr. Ein Ziel des Projektes ist die Förderung der Umsetzung grundsätzlicher Werte in praktische Taten. Dies ist ein Beispiel dafür, wie das Ministerium und die nationale Bildungsbehörde die Schulen bei der Erreichung der Ziele des Lehrplans bezüglich grundsätzlichen Werten unterstützen. Das Projekt wird Material hervorbringen, das pädagogisch auf den Reifegrad der Kinder abgestimmt ist, und für sie wichtigen Diskussionsstoff enthält. (Utbildningsdepartementet, 1999, S. 1f.).
Im Rahmen dieses Projektes
wurden im Jahr 1999 drei Bereiche untersucht, nämlich:
Bemühungen der Schulen gegen Mobbing
Aufklärungsunterricht und Fragen persönlicher
Beziehungen
Suchtgiftunterricht
(Skolverket, 1999 b, S. 4f.)
Die oben angeführten
Bereiche (1998-1999) können als Kontrollpunkte betrachtet werden.
Sie geben Aufschluss über die allgemeine Qualität des Schulsystems
hinsichtlich der anzustrebenden und zu erreichenden Ziele.
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8. Beispiele der Umsetzung nationaler
Überprüfungen
Überprüfung der
Funktion des Schulleiters:
Ziel dieser nationalen Untersuchung ist es, die Funktion des Schulleiters
hinsichtlich der Arbeitsbedingungen und der Umsetzung der Aufgaben durch
den Schulleiter zu überprüfen. Ausgehend von den Zielsetzungen
der Regierung und des Lehrplanes wurden von Bildungsexperten einige Variablen
ausgewählt, die anschließend in den Schulen untersucht werden.
Die wichtigsten Informationsquellen bilden Dokumente, Interviews und Beobachtung.
Dokumente wären beispielsweise Schulpläne, Arbeitspläne,
verschiedenste Konferenzprotokolle, Budgetunterlagen, Bewertungen und
Aktionspläne. Interviews werden mit der Führungsebene des Schulpersonals
durchgeführt, mit Lehrern, Schülern und Politikern. Beobachtungen
finden statt im Klassenzimmer, während Besprechungen unter dem Vorsitz
des Schulleiters, im Lehrerzimmer und unter den Schülern. Etwa 70
Schulen beteiligen sich an dieser Überprüfung. In der Bewertung
kommen als übergeordnete Richtlinie die oben angeführten Kriterien
für gute Qualität zur Anwendung.
Die Ergebnisse werden von Bildungsexperten analysiert, ein Bericht wird
für die Regierung und für die Schulen verfasst. Auf diese Weise
erhält die Regierung Information bezüglich der Qualität,
und kann auch diejenigen Schulen unterstützen, bei denen eine Qualitätsverbesserung
gemäß den Kriterien angebracht ist. (Skolverket, 1998, pg.
55-58).
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Die jährliche Qualitätsüberprüfung
erfordert ein verstärktes Ausmaß an Dokumentation der Arbeit
mit Qualitätssicherung und -verbesserung. Um die Schulen unterstützen
zu können, wird von der nationalen Bildungsbehörde ein Instrument
der Qualitätsindikatoren entwickelt. Die Struktur dieses Instruments
wird als Input - Process - Outcome beschrieben (Skolverket, 1999
a, S. 4ff.). Die Qualitätsindikatoren stellen spezifische Qualitätsmerkmale
dar, alle Indikatoren zusammen ermöglichen Aussagen über das
Gesamtbild. Die nationale Bildungsbehörde hat sich gegen ein
Instrument auf nationaler Ebene mit key ratios, Quality Managment
(QM) oder Total Quality Management (TQM) entschieden. Das Indikator System
stellt ein gutes Instrument für Selbstbewertung auf operationaler
Ebene dar (Skolverket, 1999a, pg. 7). Das Instrument sollte bis 2002 in
Verwendung sein.![]()
10. Ein kurzer Blick in die Niederlande
In dem Spannungsfeld zwischen
nationaler Schulverwaltung und regionaler Schulorganisation sind im EU
Bereich die QM - Projekte angesiedelt. Man kann es als sehr einfache Frage
formulieren: Wie weit ist der Rahmen für die Autonomie?
"Die - politische - Leitidee ist, dass durch diese Verpflichtung,
einen Schulführer zu veröffentlichen, die Schule stimuliert
wird, die eigene Selbst - Evaluation - die als Akt vorgeschrieben ist
- ernst zu nehmen; den eigenen Autonomieraum zu maximalisieren durch Setzung
von didaktischen, pädagogischen und lehrplanmäßigen Schwerpunkten
vor dem Hintergrund von Marktmechanismen (wählende Eltern oder Schüler).
Einschränkungen der Autonomie gibt es durch Vorschriften über
Kernziele für den Unterricht in den vorgeschriebenen Fächern
(seit 1993), und im Sekundarbereich auch durch nationale Prüfungen
für alle Fächer. Diese Nationalprüfungen liefern eine Note,
die 50% von der Endnote bestimmt. Die andere Hälfte wird bestimmt
durch schuleigene Prüfungen (Prägung der Autonomie)." (van
Bruggen Johann C., 1999, S. 118)
Die weiterführende Frage lautet dann, wie in diesem Prozess einer
sich entwickelnden und dann sich wohl auch steigernden Qualität die
Qualitätsstandards definiert werden? Ist das eine nationale oder
eine internationale (EU - Bereich) Angelegenheit? "Diese Schärfung
des Qualitätsgefühls ist auch das Hauptziel von SICI (Standing
International Conference of Central and General Inspectorates of Education).
Darin arbeiten 17 Schulaufsichtsorganisationen zusammen, um in Tagungen
und internationalen Projekten Qualitätsindikatoren zu vergleichen
und Benchmarks für 'eine gute Schule' zu identifizieren." (van
Bruggen Johann C., 1999, S. 121)
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Qualität in der Schule
ist die Frage nach einer "guten Schule". Bei diesem Denkansatz
kommen die nationalen Vorstellungen von Schule genauso ins Spiel wie auch
der Vergleich zwischen den jeweiligen nationalen Schulsystemen, die als
"einfache" Frage formuliert werden kann: Wie hoch ist der Standard?
Die Frage nach dem Vergleich von schulischem Input und Output ist auch
die Frage nach der Vergleichbarkeit, aber möglicherweise sind an
dieser Schnittstelle zwischen Pädagogik, nationalen Schultraditionen
und bildungspolitischen Interessen mehr Differenz und weniger Konformität
gefragt. Würde man nämlich die Frage stellen, wieviel Qualität
für eine "gute Schule" genug sei und käme man dann
auf die Idee, als maximale Antwort 99,9% zu nennen, dann würde das
bedeuten:
"Aus einer kanadischen Studie:
99,9% Qualität oder 0,1% Fehler bedeuten für ein Land wie Kanada:
1 Stunde verseuchtes Trinkwasser pro Monat
2 unsichere Landungen auf dem Toronto Airport pro Tag
16.000 verlorene Postsendungen pro Stunde
22.000 Schecks vom falschen Bankkonto abgebucht pro Tag
20.000 falsche ärztliche Rezepte pro Jahr
500 mißglückte chirurgische Eingriffe pro Woche
50 Säuglinge auf den Boden gefallen pro Tag."
(Strotmann Wilfried, 1998, S.21)
Die Frage nach der "guten Schule" ist immer mehr als "nur"
die Frage nach Daten und Fakten, nach maximalen Antworten, es ist vor
allem aber die Frage nach ihrer Langzeitwirkung, wenn Schule für
Kinder gedacht ist, die im Augenblick lernen und wissen wollen, die aber
auch entscheiden, wie viel oder was sie für die Zukunft mitnehmen.
Zukunftsweisend dürfte nicht die Frage sein, wie hoch die Qualitätsstandards
angesetzt werden müssen, sondern wie hoch die Fehlertoleranz innerhalb
des Systems Schule sein muß, weil "Lernen" aller Beteiligten
möglich sein muss.
Anregungen zur individuellen Weiterbearbeitung der Thematik
1. Die Methoden des "Benchmarking":
Vergleich von schulischen Leitbildern
2. Ein Vergleich von vorherrschenden Meinungen über das Lehren und
Lernen
3. Ein Vergleich des "Lebensraums Klasse" anhand der konkreten
Situation der einzelnen Klassen innerhalb einer Schule
4. Die Anbahnung, Durchführung und die gegenseitigen Interessen innerhalb
der Schulpartnerschaften(en)
5. Von der Schulleitung zum Schulmanagement: Die Prozesse demokratischer
Entscheidungsfindung in der Schule
6. Die Professionalität des LererInnenberufs: ein sach-, abnehmer-
und persönlichkeitsorientierter Anspruch
7. Schulprogramm Gewaltprävention
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Aus dem Beitrag von Anna Löthman:
Skolans författningar. 1997 Utbildningsväsendets författningsböcker UFB 2 SOS 1997. Stockholm: Norsteds Juridik
Skolverket. 1997 Utvecklingsplan
för förskola, skola och vuxenutbildning - kvaliteter och
likvärdighet. Regeringsskrivelse 1996/97:112. Stockholm: Skolverket
Skolverket. 1994.a. Skolan i Sverige. The Swedish school system. Stockholm: Skolverket
Skolverket. 1994.b.Lpo 94, Läropan för det obligatoriska skolväsendet. Stockholm: Fritzes
Skolverket 1998. Nationella kvalitetsgranskningar 1998. Rapport nr160. Stockholm: Skolverket
Skolverket. 1999.a. Ett nationellt
kvalitetsindikatorsystem för
barnomsorg och skola. Dnr 98:2857. Stockholm: Skolverket
Skolverket. 1999 b. Kvalitetsgranskning och tillsyn 1999. Stockholm: Skolverket
Utbildningsdepartementet. 1999.Fundamental values - from words to deeds. Stockholm: Regeringskansliet
Deutschsprachige Literatur (Martin Bolz):
Beck Manfred (Hrsg): Evaluation als Maßnahme der Qualitätssicherung, Pädagogisch-psychologische Interventionen auf dem Prüfstand, dgvt Verlag Tübingen 1998
van Bruggen Johann C.: Qualitätsentwicklung im niederländischen Schulwesen, Einige Bemerkungen aus der Sicht der niederländischen Schulaufsicht, in: Grogger Günter, Specht Werner (Hrsg.): Evaluation und Qualität im Bildungswesen, S. 118 ff
Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (Hrsg.): Qualität in Schulen (QIS), www.qis.at
Flexible Arbeitsgruppe zur Entwicklung von Feedback - Materialien am Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (Hrsg.): Feedback Materialien zur Qualitätsentwicklung, Pilotversion 1997
Grogger Günther, Specht Werner (Redaktion): Evaluation und Qualität im Bildungswesen, Problemanalyse und Lösungsansätze am Schnittpunkt von Wissenschaft und Bildungspolitik, Dokumentation eines internationalen Workshops Blumau/Steiermark, 18. - 21. Feber 1999, Graz 1999
Institut für Unternehmensführung der Wirtschaftsuniversität Wien: Qualität im Ausbildungsbereich, Wintersemester 1995/96
Landesschulrat für Steiermark und Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft (Hrsg.): Leitfaden zur Schulqualität, Anleitung zur Selbstbewertung als Grundlage eines qualitätsorientierten OE - Prozesses an der AHS, 1996
Menne Klaus: Qualität in Beratung und Therapie, Evaluation und Qualitätssicherung für die Erziehungs- und Familienberatung (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.), Juventa Verlag Weinheim und München 1998
Mohr Barbara: Qualitätssicherung durch Kooperation (Quality Assurance through Co-operation), Ein Leitfaden zur Zusammenarbeit von Bildungsträgern und Betrieben, Dokumentation zum Pilotprojekt "QUATRE" - Qualitätssicherung in der Weiterbildungskooperation zwischen Bildungsträgern und kleinen und mittelständischen Unternehmen, W. Bertelsmann Verlag Bielefeld 1999
Posch Peter: Qualitätsevaluation und Qualitätsentwicklung im Schulwesen. in: Erziehung und Unterricht, Österreichische Pädagogische Zeitschrift 5/6/99, S. 326 ff.
Rüesch Peter: Gute Schulen im multikulturellen Umfeld. Ergebnisse aus der Forschung zur Qualitätssicherung (Herausgeberin: Bildungsdirektion des Kantons Zürich, Interkulturelle Pädagogik, Orell Füssli Verlag, Zürich 1999
Scala Klaus: Supervision in der Schule, in: Scala/Großmann: Supervision in Organisationen, 1997, S. 119 ff
Scala Klaus, Grossmann Ralph: Supervision in Organisationen, Veränderungen bewältigen - Qualität sichern - Entwicklung fördern, Juventa Verlag Weinheim und München 1997
Strotmann Wilfried: Qualitäts- und Prozeßmanagement im Beratungsgeschäft, in: Menne Klaus (Hrsg.): Qualität in Beratung und Therapie, 1998, S. 15 ff