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Interkultureller Dialog
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LEHRGANG FÜR WELTBÜRGERINNEN

Das Europahaus Burgenland bietet 2010 einen kosmopolitisch ausgerichteten Lehrgang, bestehend aus 3 Seminaren und einer Studienreise nach New York und Washington.

SEMINARE:
 
STUDIENREISE NACH NEW YORK
UND WASHINGTON D.C.

31. Mai - 02. Juni 2010

Seminar zum Thema "Die Verdrängung der Welt mit der Umwelt". Mit der Schriftstellerin Marianne Gronemeyer und dem Philosophen Burghardt Schmidt (Universität Offenbach).

28. - 29. Oktober 2010

Seminar zum Thema "Leben in der Welt(finanz)krise: Wahrnehmung - Deutung - Vermittlung - Verhalten" mit Wolfgang Kessler, Journalist und Herausgeber des "Publik Forum".

22. - 24. November 2010

Kosmopolitisches Symposion mit internationalen Experten: Andrea Albrecht (Universität Freiburg im Breisgau), Stephan Mögle-Stadel (Internationale Weltbürgerstiftung), Horst Rumpf (Universität Frankfurt am Main), u.a. Kulturelles Rahmenprogramm.

 

24. September bis 6. Oktober 2010

Themen:

"Die UNO und ihr Ort".
Führung durch das UNO-Gebäude und die UNO-Gartenanlage; Besuch des UNO-Meditationsraumes

"The people and the globe".
Besuch der Internationalen Weltbürgerstiftung und des International Peace Instituts

"The Media of New York"
Führung durch New York Times oder New York Daily News; Treffen von internationalen, bei der UNO akkreditierten Journalisten. Besuch des Eleanor Roosevelt Centers Val-Kill in Hyde Park

"Culture and Art in the Big Apple"
Besuche im Metropolitan Museum und Guggenheim Museum; Österreichisches Kulturzentrum.

Reise von New York nach Washington DC per Amtrak- Eisenbahn mit Zwischenstopp in Philadelphia (Ort der USAGründungsversammlung).

Wissens- und Machtorte in Washington DC
Weißes Haus, CIA-Zentrale, Regierungsviertel: Thomas Jefferson Memorial, Abraham Lincoln Memorial, Library of Congress, US-Kongress

Reiseleitung:
Stephan Mögle-Stadel, UNO-Buchautor und Vorstandsmitglied der Weltbürgerstiftung;

 
 
 
 
 
 
Anmeldung bis 30. März 2010 im Europahaus

"Globales Lernen - hart an der Grenze"

Das Projekt hat eine Laufzeit bis 2010. Es ermöglicht die Wahrnehmung der Kernfunktionen des Europahauses als entwicklungspolitische Regionalstelle (auch der Südwind-Agentur): Beratung, Veranstaltungen, regelmäßige Herausgabe von Publikationen, Anschaffungen für die Bibliothek, Betreuung von Schulen, Vermittlung von Referenten und die Vernetzung mit Akteuren in der Region, in Österreich und Europa. Weiters werden Bildungsmaßnahmen entwickelt, die abstrakte Themen aus dem entwicklungspolitischen Diskurs (global governance, Globalisierung,..) inhaltlich aufbereiten. Dabei wird insbesondere die Kooperation mit Partnern / Gemeinden an bzw. über der Grenze angestrebt, um gerade in der gemeinsamen Auseinandersetzung mit globalen Fragen eine pannonische Befindlichkeit zu erkunden.

2008: Europäisches Jahr für den Interkulturellen Dialog.

Die Europäische Union hat das Jahr 2008 zum Europäischen Jahr für den Interkulturellen Dialog erklärt. Das Europahaus Burgenland war im Vorjahr eingeladen, in einer Civil Society Platform for Intercultural Dialog zur Vorbereitung einer Kommunikationsstrategie mitzuwirken, allerdings entpuppte sich diese Initiative als eine von der Kommission ausgegangene Alibiaktion. Der Aufruf der Union ist inhaltsleer und sieht die Vergabe von Mitteln der EU nur für einzelne Großprojekte und für nationalstaatliche Koordination vor.

Im Jahr 2008 werden in den Bibliotheksgesprächen mit Experten aus Südosteuropa kulturalistische Dimensionen der Politik kritisch betrachtet.

Jubiläumsjahr 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

2008 jährt sich die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum 60. Mal. Das Europahaus wird sich den ganzen Herbst 2008 diesem Schwerpunkt widmen, beginnend mit einer Auftaktveranstaltung gemeinsam mit der werkstätte für kunst im leben im August in Müllendorf über Einzelevents mit prominenten Forschern bis zu einem Symposion über Menschenbildung in Utopien und Prophezeiungen; schließlich mit einem Fest für die Menschenrechte - und zwar am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte.

Ein anschließendes Buchprojekt sieht vor, die literarischen und wissenschaftlichen Beiträge zu dokumentieren. Die Produktion und Herausgabe des Buches wird von Margarethe van Maldegem und Hans Göttel als eigenes Projekt mit einem Verlag (aller Voraussicht nach Mandelbaum) konzipiert. Vorgesehenes Erscheinungsdatum ist Juni 2009.

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