| Das Europahaus Burgenland
ist eine freie Akademie
für politische Bildung. Rechtlich ein eingetragener Verein mit
139 Mitgliedern (Stand: Februar 2005). Das Europahaus wurde 1966 gegründet,
es ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig.
Unser Stand-Punkt
Wir stehen für Meinungsvielfalt
und -freiheit, für Informationsvermittlung, Kommunikation und Bildung
- insbesondere für Europainformationen und entwicklungspolitisches
Lernen. Wir stehen für Dialog, Öffentlichkeit und politisches
Handeln, für Zusammenarbeit - im Burgenland, in Österreich
und international.
Unser Wollen
Wir wollen zum Nachdenken
anregen, Impulse setzen, zu nachhaltigem Handeln motivieren, uns auf
politische Bildung einlassen. Wir wollen zu einer zukunftsfähigen
Entwicklung des Burgenlandes beitragen und unsere Aufgaben auf einer
gesicherten strukturellen und finanziellen Basis wahrnehmen. Wir wollen
insbesondere die Begegnung und Vernetzung mit Partnern aus den neuen
EU-Ländern und den neuen Kandidatenländern in Ost- und Südosteuropa
wahrnehmen.
Unser Weg
Wir bieten Begegnung,
Information und Reflexion, wir stellen Fragen. Wir leisten kritische
Informationsarbeit. Wir laden zu Diskussionen, Studienzirkeln, öffentliche
Debatten und internationale Konferenzen ein. Wir kooperieren mit öffentlichen
Einrichtungen ebenso wie mit privaten Organisationen und konfessionellen
Einrichtungen. Wir arbeiten mit Fachleuten im In- und Ausland, mit Schulen
und Studierenden, mit Kulturschaffenden, mit an Gesellschaft, Bildung
und Wissenschaft Interessierten zusammen. Wir bieten frei zugängliche
Serviceleistungen, Beratung und Unterstützung an.
Unsere KooperationspartnerInnen
Wir kooperieren mit Menschen,
die an gesellschaftspolitischen und entwicklungspolitischen Fragen und
deren nachhaltige Lösungen interessiert sind. Wir wenden uns an
alle, die die politische Kultur im Burgenland, in Österreich, in
Europa und international mitgestalten möchten. Wir laden öffentliche
und private Geldgeber ein. Wir kooperieren mit den relevanten Medien
und Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung.
Oberschützen, im Februar 2005
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